Praktisches Jahr (PJ)

Nachfolgend finden Sie Informationen und Hinweise für PJ'ler unseres Hauses.

Angehende Ärztinnen und Ärzte

Im Klinikum Bad Hersfeld starten in jedem Jahr junge Mediziner ins Praktische Jahr (PJ). Seit mehr als 30 Jahren werden hier Studenten in ihrem letzten Jahr des Medizinstudiums ausgebildet. In diesem Abschnitt ihrer Ausbildung sollen die Nachwuchsmediziner die letzten theoretischen Grundlagen erhalten und vor allem klinische Praxis erwerben, um auf das Staatsexamen und den Berufseinstieg optimal vorbereitet zu sein. Das Klinikum Bad Hersfeld ist als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Gießen angeschlossen und engagiert sich in der Studentenausbildung. Neben dem klinischen Unterricht am Krankenbett, in der Notambulanz oder im Operationssaal finden eigens für die PJ‘ler strukturierte Seminare und Vorlesungen statt.

Olaf Conrad absolviert aktuell das Praktische Jahr (PJ) seines Medizinstudiums am Klinikum Bad Hersfeld. Der 28-Jährige stammt ursprünglich aus Schleswig-Holstein. Studiert hat er in Erlangen. Im Interview verrät er, wie es ihn nach Bad Hersfeld verschlagen hat und wie sein Tag im PJ so aussieht.

Interview

Herr Conrad, wie sieht der Alltag während dem PJ aus und welche Herausforderungen gilt es täglich zu meistern?
Aktuell bin ich im Fachbereich HNO tätig. Dort starten wir jeden Morgen um 7:30 Uhr mit einer Besprechung darüber, was heute alles auf dem Plan steht. Dazu gehören Operationen und neue Patienten. Danach machen wir gemeinsam mit dem Chefarzt und den Oberärzten die Visite und gehen bei jedem einzelnen Patienten vorbei – da gibt es auch mal spontan die eine oder andere Abfragerunde. Nach der Visite entscheide ich, ob ich auf der Station bleibe oder mit in den OP gehe. Bleibe ich auf der Station, kann ich unter Aufsicht Zimmer betreuen und mich um die Patienten kümmern.

Wenn Sie nun Ihr Studium und die aktuelle Praxis miteinander vergleichen, deckt sich das, was Sie gelernt haben mit dem, was Sie nun anwenden müssen?
Auf jeden Fall hat die Universität mich gut auf das Praktische Jahr vorbereitet. Das Handwerkliche, wie zum Beispiel das Nähen, kann man natürlich erst in der Praxis richtig lernen und Routine gewinnen. Das Klinikum bietet hier zusätzliche Fortbildungsveranstaltungen und Seminare, in denen man Techniken wie das Nähen auch noch einmal üben kann. Auf den ersten richtigen Einsatz in einer OP kann die Universität einen natürlich nicht vorbereiten. Bei mir war es eine Schilddrüsenoperation, in der ich zum ersten Mal selbst Aufgaben übernehmen konnte. Das war wirklich eine Herausforderung für mich, an die ich immer noch ganz gerne denke.

Würden Sie also sagen, dass das PJ die Studenten vor ihre ersten großen Herausforderungen stellt?
Ja, das könnte man so sagen. Das PJ ist ein ganz wichtiger Bestandteil in der gesamten Ausbildung, vor allem auch, weil es Ängste nimmt. Während meines Studiums habe ich mich oft gefragt, ob ich dann später auch die Krankheiten so erkennen werde, wie ich es in der Theorie gelernt habe. Mein persönliches Ziel ist es daher, meine Untersuchungstechniken weiter zu verbessern und routinierter darin zu werden. Außerdem habe ich mich bisher noch nicht für ein Fachgebiet entscheiden können. Jetzt im PJ kann ich mich in den Fachbereichen sozusagen „austesten“ und ein Gefühl dafür bekommen, welches das richtige für mich ist. Da ist eine große Klinik wie Bad Hersfeld, die viele verschiedene Fachdisziplinen anbietet, natürlich besser aufgestellt als eine Fachklinik oder kleinere Häuser.

Und nun zu Bad Hersfeld, was hat Sie dazu bewogen, aus Erlangen heraus in das rund 30.000 Einwohner große Städtchen zu kommen?
Da sagen Sie es schon: Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mir Bad Hersfeld, was ich vorher noch nie gehört hatte, eigentlich größer vorgestellt habe. Für die Stadt entschieden habe ich mich, da der Chefarzt, in dessen Abteilung ich aktuell eingeteilt bin, deutschlandweit einen guten Ruf genießt – sowohl als Mediziner als auch als Lehrer. Als ich dann hier angekommen bin, war ich überrascht, wie klein die Stadt eigentlich ist. Aber Bad Hersfeld ist nicht nur einfach kleiner als erwartet: Die Stadt hat ihren eigenen Charme, die sie von Großstädten ganz klar unterscheidet. Es gibt hier eine schöne Altstadt, das Viertel rund um die alte Stiftsruine oder das Kurviertel.  In der Freizeit kann man schwimmen oder ins Kino gehen. Es gibt hier viele Restaurants, Kneipen und Möglichkeiten, um auszugehen. Also all das, was eine Großstadt auch hat – allerdings mit eigenem Charme.

Hier her gekommen sind Sie ja an erster Stelle, um ein erfolgreiches PJ zu absolvieren. Bietet das Klinikum Ihnen dazu den richtigen Rahmen?
Zunächst einmal muss man sagen, dass die Betreuung während des PJ durch das Klinikum wirklich gut ist. Wir alle erhalten eine monatliche Vergütung, ein Zimmer in einer WG und ein Mittagessen – von befreundeten Studenten weiß ich, dass das nicht selbstverständlich ist. Außerdem haben wir gemeinsam ein Elektro-Auto, welches wir nutzen können. Das Klinikum und die einzelnen Ärzte bieten jede Menge Zusatzveranstaltungen und organisieren den gesamten Ablauf wirklich sehr gut. Man hat zu jeder Zeit einen Ansprechpartner. Kurzum: Es wird sich wirklich gut um einen gekümmert. Auch mit den anderen Studenten verstehe ich mich sehr gut. An manchen Wochenenden unternehmen wir etwas gemeinsam oder unterstützen uns beim Lernen.

Das klingt so, als hätten Sie die Entscheidung für die Kleinstadt nicht bereut?
Nein, das habe ich keinesfalls. Ich würde mich sicherlich wieder so entscheiden.

Akkreditierung Akademisches Lehrkrankenhaus

Was genau ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus?
Wer Medizin studiert, der weiß: Nach einigen Semestern Lernen und dem Durcharbeiten von Lehrbüchern kommt die Praxis an die Reihe. Und wo sonst können Medizinstudenten Praxiserfahrungen sammeln und von erfahrenen Ärzten lernen als in Kliniken und Krankenhäusern. Für alle in Deutschland Studierenden wurde daher festgelegt, dass sie im Rahmen ihrer Ausbildung das letzte Studienjahr an einem Universitätskrankenhaus oder einem akademischen Lehrkrankenhaus absolvieren müssen. Während Universitätskrankenhäuser direkt zur Universität gehören, sind akademische Lehrkrankenhäuser durch einen Vertrag mit ihnen verbunden. In der Regel bieten die einzelnen Universitäten ein Netzwerk aus mehreren Einrichtungen an, die ihre Studenten in dem sogenannten „Praktischen Jahr“ besuchen können. Die Krankenhäuser selbst kommen oftmals aus ganz unterschiedlichen Versorgungsstufen, bis hin zu einzelnen Fachkrankenhäusern. Ob sich eine Einrichtung als Akademisches Lehrkrankenhaus qualifiziert, entscheidet das Niveau der technischen Ausstattung und die fachliche Besetzung.

Das Klinikum Hersfeld-Rotenburg gilt mit seinen über 3.000 Mitarbeitern zu einem der größten Arbeitgeber im Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Als regionaler Anbieter von Gesundheitsleistungen folgen die einzelnen Einrichtungen des Klinikkomplexes dem Leitgedanken „Mit Menschen – für Menschen“ und bieten mit über 20 Facharztsitzen in nahezu allen Fachgebieten ein breites Angebot an medizinischen Leistungen. Gemeinsam mit den niedergelassenen Ärzten des Landkreises stellt das Klinikum so die ambulante Versorgung der Einwohner sicher. Neben seinem Anspruch, ein zukunftsfähiges Gesundheitswesen zu schaffen, welches das Wohl der Patient*innen in den Mittelpunkt stellt, arbeitet das Klinikum Hersfeld-Rotenburg kontinuierlich daran, Personal im Gesundheits- und Pflegesektor auszubilden und langfristig attraktive Arbeitsplätze zu schaffen. Momentan absolvieren etwa 150 junge Menschen in verschiedenen Berufen wie etwa Pflegefachpersonal oder Medizinische*r Fachangestellte*r ihre Ausbildung über das Institut für Gesundheitsberufe mit Standort am Klinikum Bad Hersfeld. Hinzu kommen Trainee-Angebote, Praktika oder Plätze für ein Freiwilliges Soziales Jahr zum Beispiel im Bereich Pflege. Seit November 2019 wurden zusätzlich zum Klinikum Bad Hersfeld auch das Herz-Kreislauf-Zentrum in Rotenburg, die Orthopädie Bad Hersfeld und die Klinik am Hainberg als Akademisches Lehrkrankenhaus der Justus-Liebig Universität Gießen und der Hochschule Fulda aufgenommen. Damit ist das Klinikum Hersfeld-Rotenburg in der Lage, Nachwuchskräfte auszubilden und seinen Mitarbeitern verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten anzubieten.

Du bist auf der Suche nach einem Platz für dein Praktisches Jahr?

Das bieten wir dir!

Die Fakten

  • Kostenfreies 1-Zimmer Appartement mit Dusche/WC, Kochzeile, Kabel- und Telefonanschluss, DSL via WLAN
  • Essenszuschuss und kostengünstige Mahlzeiten in unserer Cafeteria
  • Dienstkleidung wird gestellt
  • Individuelle Regelung der Studientage mit dem jeweiligen Chefarzt
  • Ausbildungszuschuss von 400 Euro monatlich sowie zusätzliche Verdienstmöglichkeiten
  • Studentenaufenthaltsraum mit Ruhebereich und PC-Arbeitsplätzen
  • Bibliothek mit Stillarbeitsplätzen
  • E-Car als Studentenfahrzeug im Pool

 

  • Neben deinen Pflichtfächern in der Chirurgie und inneren Medizin bieten wir dir regelmäßige Studienseminare aus allen interdisziplinären Fachbereichen des Klinikums, darunter beispielsweise Neurologie, Intensivmedizin, Psychiatrie oder auch Gynäkologie und Geburtshilfe
  • In Kleingruppen-Kursen wie „Mega-Code-Training“ oder „Naht-Kurs“ kannst du dein Wissen vertiefen und sicherer in täglichen Handlungen werden
  • Das umfassende Netzwerk des Klinikums Hersfeld-Rotenburg bietet dir in monatlich stattfindenden Vortragsveranstaltungen den Kontakt zu externen Referenten, beispielsweise in unserem Neurokolloquium

Anfahrt mit dem PKW

Von der A7 Abfahrt Bad Hers­feld West oder der A4 Abfahrt Bad Hersfeld kommend fahren Sie in Richtung Bad Hersfeld und folgen der Ausschilderung zum Klinikum.

Anfahrt mit der Bahn: ICE- und Intercity-Station Bad Hersfeld - Fußweg zum Klinikum ca. 10 min

Seit Mai 2019 - Studentenfahrzeug zur freien Verfügung

Der blaue E-Flitzer, ein Renault ZOE, mit der auffälligen Beklebung hat einen eigenen Parkplatz im Klinikum-Parkhaus am Seilerweg, direkt an der dort vorhandenen Stromtankstelle.

Kostenlose Unterbringung

  • 1-Zimmer-Appartement mit Dusche/WC, Kochzeile, Kabelanschluss, Telefonanschluss, DSL via WLAN  (Wohnheim Gotzbertstraße 64)
  • Zimmer im Wohnhaus Seilerweg 15 direkt unterhalb der Klinik (Studenten-WG für 7 Personen mit eigenem Garten)
  • Diverse 1 Zimmer Appartements fußläufig max 10. min zum Klinikum
  • Die Verteilung auf die Wohnungen richtet sich nach der Verfügbarkeit

Studentische Wohnungsangelegenheiten

Elke Bindel   Tel. 0 66 21 / 88 - 10 58

  • Kostenfreie Frühstücks- und Mittagsverpflegung in der Personalcafeteria
  • PJ-Ausbildungszuschuss von 400 Euro monatlich.
  • Zusätzliche Verdienstmöglichkeiten über die freiwillige Teilnahme am OP-Bereitschaftsdienst.

Hinweis BAföG:

Bitte stimmen sie die Entgeltansprüche im Rahmen einer Tätigkeit innerhalb des Klinikums mit der zuständigen BAföG Stelle im Vorfeld ab.
Sie vermeiden mit einer frühzeitigen Einbindungen der BAföG Stelle mögliche Kollisionen und Rückforderungen aufgrund der entsprechenden Leistungsberechnungen.

Sie können sich zu den beiden Pflichtfächern Innere (Kardiologie; Nephrologie; Onkologie; Gastroenterologie) und Chirurgie (Allgemeinchirurgie; Unfallchirurgie; Orthopädie; Gefäßchirurgie) noch für die unten aufgeführten Wahlfächer bewerben. Während des chirurgischen Einsatzes haben Sie zusätzlich die Möglichkeit einen 2 wöchigen Einsatz in den Kliniken der unten aufgeführten "schneidenden Fächer" und der Anästhesiologie zu wählen.
Die Einteilung erfolgt über Frau Petra Frank - Dekanat des Fachbereichs Medizin - Referat IV - Lehre und Studium - Klinikstraße 29 - 35392 Gießen
Tel. 0 641 / 99 48 041

PJ Wahlfächer Klinikum Bad Hersfeld
 
Kliniken für Chefärzte
Neurologie Prof. Dr. Markus Horn
   
Hals-Nasen-Ohrenheilkunde Prof. Dr. Peter Issing
Radiologie Dr. Peter Schmidt
Kinder- und Jugendmedizin Dr. Carmen Knöppel
  Dr. Holger Hauch
Psychiatrie Dr. Simone Lorenc
Frauenheilkunde Dr. Kai Fischer
Urologie und Kinderurologie Prof. Dr. Gerhard Zöller
Anästhesiologie Dr. Martin Grapengeter

 

PJ-Studenten der Jahre 2018/2019

 

Stundenpläne

PDF zum Download

Willkommens- und Examensfeiern im Klinkumfeld

Auch der Spass neben der Arbeit kommt nicht zu kurz. Wir unterstützen unsere PJ'ler bei Organisation und Durchführung ihrer Feiern. Hier finden sich in zwangloser Atmosphäre auch Gesprächspartner aus Klinik- und Ärztlicher Leitung unseres Unternehmens.

PJ-Examensvorbereitung in Tirol - Fortbildung in den Alpen

Seit mittlerweile 10 Jahren fahren wir mit einer Gruppe aus aktuellen und ehemaligen Studenten sowie Auszubildenden unserer Klinik zu einer 3-tägigen Freizeit nach Österreich. Hier kann unter sach- und fachkundiger Leitung von ausgebildeten Skilehrern und Übungsleitern das Skifahren erlernt, oder verbessert werden. Zum Programm gehört ebenfalls eine Vortragsreihe unserer am Event teilnehmenden Chefärzte sowie Gastdozenten ander Kliniken und niedergelassener Ärzte.

   Videos
Kaunertal 2018
Kaunertal 2017

Termin der nächsten Freizeit:
25.03. - 29.03.2020 - Save the Date 

Kino und Kneipen in Bad Hersfeld

  • Cineplex
  • Abtschlösschen
  • Landlust
  • Stadthotel
  • Cafe Harmonie
  • Altes Brauhaus
  • Bootshaus
  • Kneipe im Buchcafé
  • Kajüte
  • Michelangelo
  • Naxos
  • Köz
  • FoodHouse
  • Festspielkantine
  • Kohlrabi Bar
  • Maxxim Hersfeld
  • News Café
  • O‘Sullivan’s
  • Sportlereck
  • Zigeunerkeller
  • ... und einige mehr

Ärztlicher Direktor

Prof. Dr. Markus Horn   Tel. 0 66 21 / 88 - 19 71

PJ-Ansprechpartner

Silke Aßmann   Tel. 0 66 21 / 88 - 10 22

PJ-Raum

Tel. 0 66 21 / 88 - 23 64

PJ-Sprecher

Tel. 0 66 21 / 88 - 92 2633
Mobil: 0151 / 6277 64 43

Studentische Wohnungsangelegenheiten

Elke Bindel   Tel. 0 66 21 / 88 - 10 58

Unser aktueller Flyer zu PJ, Blockpraktikum und Famulatur

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Kliniken und Fachabteilungen - Kontaktliste

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Mitarbeiterinformationen

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Formular - Personalbogen für die Entgeltabrechnung bei Neueinstellung

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Sie erhalten Sonderkonditionen für

  • Zentrallagereinkauf, Bestellung über Intranet
  • Mitarbeiter-Einkaufsportal https://klinikum-hef-rof.mitarbeiterangebote.de/login
  • Einkauf in der Krankenhausapotheke über Intranet
  • ermäßigte Karten für die Festspiele Bad Hersfeld, Telefon 88-1036
  • Klinik-Mitarbeiter erhalten bei der Benutzung der Physikalischen Therapie im Klinikum und des Schwimmbads der Hainbergklinik 20 % Rabatt
  • kostenfreies Frühstück und Mittagessen in unserer Kantine
  • Sprachkurse, auf Wunsch auch Einzelunterricht, Telefon 88-1029
  • Gesundheitstage

 

Literatur

Zugriff auf das digitale Nachschlagewerk für Mediziner ­– AMBOSS

Interesse an der Allgemeinmedizin?

Schon während Ihres Studiums können Sie als interessierte Studentinnen und Studenten Kontakt zu einem Mentor, einem erfahrenen, niedergelassenen Kollegen der Hausarztakademie aufnehmen.
Hier ist unser Ziel als Kooperationspartner die klinischen Anteile Weiterbildung nach Ihren Wünschen zu planen und umzusetzen.
Desweiteren erhalten Sie eine finanzielle Unterstützung für Ihren Einsatz in einer Hausarztpaxis im Rahmen des Blockpraktikums und der Famulatur. Sprechen Sie uns an.

Link zur Webseite der Hausarztakademie Hersfeld-Rotenburg

Ansprechpartner:
Dr. Martin Ebel
Tel. 0 66 21 / 91 91 10

Markus Holle
(Zukunftsbeauftragter Landkreis Hersfeld-Rotenburg)
Tel. 0 66 21 / 87 91 20
Mail: markus.holle@hef-rof.de